Böttcher-Haustechnik GmbH, Nordhausen
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Böttcher-Haustechnik
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  Entlüftungstechnik

Wohnungslüftung mit Wärmerückgewinnung

Die Wohnungslüftung verbessert die Raumluftqualität, sorgt für ein behagliches und gesundes Raumklima, schützt die Bausubstanz und spart zusätzlich Energie!

Lüftungs-Systeme mit Wärmerückgewinnung ...
    ... sorgen für optimale Luftqualität im Raum. Weder Pollen, Mücken und Fliegen, noch Zugluft stören unser Wohlbefinden. Auch Gerüche werden mit der schlechten Luft abtransportiert.
    Trotz dichter Häuser und geschlossener Fenster wird die Feuchtigkeit ins Freie geleitet. Somit wird dem Schimmelpilz der Nährboden entzogen. Krankheiten, Allergien und Bauwerksschäden wird vorgebeugt.
    Auch der Umweltschutz kommt nicht zu kurz. Dank der Energiesparung durch die Wärmerückgewinnung wird der CO2-Ausstoß der Heizungsanlage reduziert.

Durch die Forderung der Wärmeschutzverordnung nach größerer Dichtigkeit der Fensterfugen ist der natürliche Austausch der Raumluft gegen Außenluft (Luftwechsel) stark reduziert.
So haben Messungen gezeigt, dass dieser Luftwechsel von früher üblichem 1fach nunmehr auf 0,1 fach je Stunde oder wenig darüber absinkt. Das bedeutet, dass z.B. in einem Raum von 20 m² Wohnfläche und 2,50 m LH. nur noch 5 m³ Luft je Stunde ausgetauscht werden. Wohnungslüftung

Dieser geringe Luftwechsel entspricht nicht den hygienischen Anforderungen und reicht nicht aus, um anfallende Feuchte sicher abzuführen.
Aus hygienischer Sicht ist eine Mindestaußenluftrate von ca. 20-40 m³/h pro Person notwendig.

Aber auch Bauschäden, bedingt durch mangelnde Lüftung zeigen, dass die natürliche Lüftung über die Fugen moderner Fenster aus bauphysikalischen Gründen nicht mehr ausreicht. Das wird besonders bei der Altbaumodernisierung deutlich, wo das Auswechseln der Fenster häufig die wesentlichste Maßnahme zur Verbesserung des baulichen Wärmeschutzes ist.
Hier sind ohne Änderung der Lüftungsgewohnheiten des Nutzers (meist bleiben die Fenster wegen vermeintlicher Energieeinsparungsmöglichkeiten sogar noch öfter geschlossen) Anfeuchtungen an bautechnisch unvermeidbaren Wärmebrücken vorprogrammiert.

Durch eine mechanische Be- und Entlüftungsanlage können kontrollierte Zustände erreicht werden, die bei Einsatz von Wärmerückgewinnungseinrichtungen zusätzlich einen beachtlichen Beitrag zur Energieverbrauchsreduzierung leisten.

Anlagen zur kontrollierten Wohnungslüftung mit Wärmerückgewinnung werden zukünftig an Bedeutung gewinnen. Sie werden den wesentlichsten Teil zur Wärmebedarfsdeckung energetisch besonders günstig übernehmen.

Grundkonzept zur Wohnungslüftung mit Wärmerückgewinnung

Die Entscheidung zum erhöhten Investitionseinsatz, z. B. durch die Installation einer kleinen Wärmepumpe, verringert zusätzlich den Energiebedarf und die CO2-Emission.

Zwei voneinander getrennte Luftleitungssysteme:
  • Eine konstante Außenluftmenge wird gefiltert, erwärmt und den Wohn- und Schlafräumen zugeführt.
     
  • Eine gleich große Luftmenge wird aus Küche, Bad und WC abgeführt, entwärmt und nach außen fortgeleitet.
Wohnungslüftung mit Wärmerückgewinnung

Beide Luftströme werden durch Ventilatoren mit geringer elektrischer Leistung bewegt und sorgen für einen angemessenen Luftwechsel innerhalb der Wohnung.
In einem Zentralgerät wird die Wärme der aus der Wohnung abgeführten Luft zum größten Teil auf die kältere Außenluft übertragen. Dabei findet keine Luftdurchmischung oder Übertragung von Geruchsstoffen statt.

Alle Filter-, Luftförder- und Wärmeaustauschereinrichtungen sind in diesem Lüftungszentralgerät untergebracht. Hier befindet sich der Nacherwärmer, der die Zuluft auch bei tiefen Außenlufttemperaturen angenehm temperiert.
Während der Kochzeiten mit erhöhtem Anfall an Wasserdampf, Geruchsstoffen und Abwärme kann eine Erhöhung des Abluftvolumenstromes vorgenommen werden.

Eine Anlage zur kontrollierten Wohnungslüftung mit Wärmerückgewinnung dient vorrangig der Wohnungslüftung. Sie ist keinesfalls zu vergleichen mit einer Luftheizungsanlage und benötigt daher ein zusätzliches Heizsystem, das dann dem Wärmerückgewinnungsanteil entsprechend weniger Heizarbeit zu leisten hat.

Grundsätzlich ist jedes Heizsystem mit einer Anlage zur Wohnungslüftung kombinierbar, jedoch sollte wegen der vorrangigen Nutzung der Wärmerückgewinnungsmöglichkeiten eine regeltechnisch anpassungsfähige Zusatzheizung gewählt werden.

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